Zeitbrandofen

Der Zeitbrandofen - bequem mit Holz heizen

Stetig steigende Energiekosten haben die Nebenkosten in den vergangenen Jahren permanent in die Höhe getrieben. Während man in der Mietsituation an diesen Kosten kaum etwas zu verändern vermag, gibt es beim Neubau oder bei der Renovierung des eigenen Hauses eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Höhe der Nebenkosten zu reduzieren. Da sind zunächst natürlich hochwertige Fenster, die der Kälte wenig Möglichkeit bieten, einzudringen, sowie eine hochwertige Wärmedämmung der Wände. Aber auch über die Wahl des geeigneten Heizsystems lässt sich dauerhaft eine Menge Geld sparen. Gerade Holz ist als nachwachsender Rohstoff beliebter denn je. Doch welche Holzheizungen gibt es und was ist für sie wirklich interessant? Neben den modernen Pellets-Heizungen ist der Kachelofen wieder in Mode gekommen. Der Kachelofen gehört zu den Zeitbrandofen, die von ihrer Bauart her für den Betrieb mit Holz vorgesehen sind.

Wie genau funktioniert ein Zeitbrandofen?

Ein Dauerbrandofen hat eine tiefe, trichterförmige Vertiefung, die für die Verbrennung von Kohle geeignet ist. Darunter befindet sich ein Rost, der die Luftzufuhr für die Verbrennung regelt. Ein Dauerbrandofen muss den technischen Vorschriften entsprechend die Glut mindestens vier Stunden halten. Der Zeitbrandofen dagegen ist speziell für die Verbrennung von Holz konzipiert. Man spricht bei einem Kaminofen von einem Zeitbrandofen, weil die technischen Vorschriften lediglich voraussetzen, dass die Glut im Ofen mindestens 45 Minuten gehalten wird. Natürlich kann ein Zeitbrandofen auch dauerhaft betrieben werden. Zur längeren Gluterhalten kann der Zeitbrandofen deshalb auch mit Braunkohlebriketts bestückt werden. Ein angenehmes Raumklima lässt sich mit einem Zierbrunnen in der Nähe des Kaminofens erreichen, der die Luftfeuchtigkeit im Raum angenehm erhöht. An eine Zeitschaltuhr angeschlossen, können sie den Betrieb des Brunnens über den Tag verteilt einfach steuern.

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