
Crepes-Wender sind unverzichtbar
Crêpes sind die international beliebte französische Variante eines Eierpfannkuchens. Da man die Speise sowohl süß als auch herzhaft zubereiten kann, eignet sich das Gericht zu vielen Anlässen. Gerne werden Crêpes auch an Straßenständen angeboten, da sie ein idealer Snack für zwischendurch sind. Zubereitet werden sie idealerweise auf einer sogenannten Crêpière, einer beheizbaren kreisrunden Platte aus Gusseisen. Für zu Hause eignet sich natürlich auch eine Crêpes-Pfanne. Der relativ flüssige Teig ist ungewürzt, deshalb schmecken Crêpes mit Früchten, Schokolade oder Zucker und Zimt genauso gut wie welche mit Käse, Schinken oder Salat. Damit sich der Käse besser auf dem Teig verteilen lässt, benutzt man am besten eine Käsereibe. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die Crêpes beim Umdrehen nicht kaputt gehen. Dafür braucht man einen Crepes-Wender. Mit diesem gelingt das Wenden mit etwas Übung ganz problemlos.
Der perfekte Crepes-Wender
Crepes-Wender haben meist einen Spatel aus Edelstahl und einen Griff aus Holz oder rutschfestem Plastik. Keim Kauf sollte man darauf achten, dass sie rostfrei und leicht zu reinigen sind. Neben dem
Crepes-Wender braucht man auch einen Teigrechen, um den Teig möglichst schnell und gleichmäßig auf der Crêpière zu verteilen. Wer sich geschickt anstellt, schafft es bald millimeterdünne Pfannkuchen herzustellen. Beim Umdrehen der Crêpes kommt immer der
Crepes-Wender zum Einsatz, um Ihnen die Zubereitung zu erleichtern. Dann heißt es üben, üben, üben. Einfach daran denken, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Dasselbe gilt bei der Zusammenstellung der Zutaten für Ihre Crêpes. Kleiner Tipp: Bei pikanten Crêpes das Würzen nicht vergessen. Salz, Pfeffer und Kräuter oder weitere Gewürze sind quasi unerlässlich, um der Speise den nötigen Pfiff zu verleihen. Eine
Universalreibe eignet sich hervorragend, um beispielsweise frische Muskatnüsse zu reiben, und sollte deshalb in jeder Küche vorhanden sein. Bon appétit!